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2 x Wange, 1 x Nasenspitze. #3

Heute früh habe ich das erste Mal Kälte verspürt. Seitdem bin ich fast ununterbrochen am weinen, habe es gerade so bis vor die Haustür geschafft, dann brach es los. Einerseits schiebe ich es auf die momentane gesundheitliche Situation, anderseits haben mich die letzten zwei Tage sehr bewegt und mitgenommen. Weißt du noch, was du mir am Montag gesagt hast. Das war wie ein Baumstamm vor den Kopf. Ich fand es sehr Besorgnis erregend, ich konnte es nicht wirklich greifen. So einen Gedanken, die Wirkung habe ich unterschätzt. Wo ist diese Beziehung, die neidisch beäugt wurde, angelangt? Du kennst mich, ich bin aufmerksam und süchtig nach Information und Input. Ich weiß nicht wie es in deinem Kopf aussieht, aber ich habe so gut wie alles darüber gelesen. Du wolltest wissen, was mit mir los sei – das war los. Ich bin besorgt und meine Hilfe für dich ist limitiert. Wie soll ein Bedürftiger einer Bedürftigen helfen? Und wir sind noch so jung. Heute ist unser Tag, den wir feiern, weil es uns damit gut geht. 18 Monate haben wir uns. Als sei es junger Liebe vergönnt in der aktuellen Zeit. Das ist Worst-case. Ich möchte bei dir sein... Ich kann mir vorstellen, dass ich dich überfordert habe und der Montag eine Art Cut für dich war. Du sehnst dich nach Veränderung, du suchst Positives und ich habe nicht dazu beigetragen. Warum habe ich erst jetzt beobachten können wie es dir geht? Ich habe es geahnt aber mir fehlte genau das, was du mir am Montag gegeben hast: einen Einblick in deine Seele. Endlich aber vielleicht zu spät. Ich habe es nicht in diesem Ausmaß kommen sehen. Süße, ich will dir helfen. Mir fehlt die Sicherheit, brauchst du mich wirklich oder nur jemanden, der dich gerne in die Arme schließt? Das ist kein Vorwurf, ein kleines Zeichen reicht. Ich habe allerdings keine Vorstellung, was das sein soll. Warum ich so bin, keine Ahnung. Es gibt keinen Grund. Du musst es nicht nachvollziehen können, wie es in meinem Kopf aussieht. Bitte nicht. Irgendwie wird es immer mehr, hoffentlich führt es uns in einen sicheren Hafen. Nur eines ist mir klar, wenn meine Krankheit mich zur Neuorientierung bittet, dann zeigt meine Kompassnadel nur auf dich. Danke, dass ich endlich weiß, was mich glücklich macht!

25.9.14 10:43

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Lulu (25.9.14 17:11)
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